Probebraugang Klarstein Mundschenk

Braugemeinschaft Hellmann und Hahn. Kein Bier für jeden, aber perfekt für uns.

Probebraugang Klarstein Mundschenk

Unser neuer Brau- / Maischekessel ist angekommen. Entschieden haben wir uns für einen Klarstein Mundschenk 30L. Unsere Kriterien für diesen Einkaufen waren eigentlich recht schlicht, wir habe nach einem Geräte gesucht was uns beim Brauen unterstützt und unsere Braumenge etwas vergrössert. Wichtig war uns dabei das es auch nicht zu kostspielig wird.

Ersteindruck

Geliefert wurde er Mundschenk von DPD und war sehr gut und vorsorglich verpackt. Wie Ihr auf diesen Bildern sehen könnt.

Der erste Eindruck, es sieht alles sehr hochwertig aus. Das Geräte macht einen aufgeräumten Eindruck. Alle Schalter und Hebel sind gut verarbeitet und es gibt für diesen Preis auf jeden Fall nichts zu meckern.

Zusammenbau

Starten wir nun mit dem Zusammenbau und der Bedienungsanleitung. Alles ist mit Bilder dargestellt jedoch sind die Bilder sehr klein und die Qualität sehr miserabel, so ist meist nicht wirklich die Details erkennbar. Die Beschreibungstexte unterstützen hierbei leider auch nicht wirklich.

Zum Glück ist das Zusammenbauen und die erst Inbetriebnahme kein Hexenwerk und wir bekommen es mit ein bisschen Nachdenken dann doch ohne Probleme hin den Mundschenk zusammenzubauen.

Die erst Reinigung klappt anhand der Beschreibung des Panels ohne Probleme und unser Gerät fängt an und heizt zum ersten mal auf.

Brauen und Probleme

Nun kann nach ca. 45 Minuten Reinigungsprogramm wie in der Anleitung beschrieben unser erster Testbraugang starten.

Als Rezept „Pale Ale“ haben wir uns zuerst etwas nicht sehr komplexes ausgesucht und uns dazu entschieden den ersten Braugang nicht im „AUTO“ Modus zu vollziehen sondern ersteinmal von Hand „MANU“.

Schritt 1: Befüllen des Kessels mit Wasser (10L).

Schritt 2: Befüllen des Getreide Behälters mit 2 KG Malz nach Rezept.

Schritt 3: Starten des Aufheizvorganges mit Pumpe. Hierbei komme wir auch schon zu ersten Problemen bei ca. 40° geht auf einmal der Mundschenk einfach aus und zeigt nichts mehr an.

Keine Fehlermeldung, das Geräte ist wie tot. Vermutung unserer Seits das der Thermoschalter ausgelöst hat und das Wasser unter dem Malz zu wenig ist (Leider ist bei Klarstein keine mindest Menge an Wasser angegeben). Wir erhöhen unsere Wassermenge auf 12L und starten den Vorgang nach Stecker ziehen nochmals.
Nach einer kurzen Zeit leider das selbe Problem. Große Ratlosigkeit.
„Wenn es wirklich der Thermoschalter ist dann drehen wir als nächstes mal die Watt Leistung runter auf 1000W“ erwägte Dieter und nun Prompt funktionierte es ohne Probleme. Das Malzbecken füllte sich nach und nach mit Wasser und die Farbe veränderte sich Schritt für Schritt.

Nun rastete das Malz wie angegeben und wir konnten unsere Russische Bierverkostung entspannt starten.

Abläutern: Nach dem alle Rasten erledigt sind nehmen wir den Malzbehälter komplett aus dem Sud und setzen Ihn auf den Topf. Nun stellen wir den Mundschenk auf Kochen (Boiling) und nehmen unsere erste Hopfengabe vor.

Sudkochen:
Nach Anleitung kochen wir nun unseren Sud. Wichtig ist hierbei das die Pumpe beim Sudkochen nicht mehr verwendet werden soll.

Resultat: Das Resultat kann sich sehen lassen und ist mit 16° Plato auch etwas zu hoch vom Zuckergehalt. Abgefüllt wir dies nun in unseren Vorbereitet Gärbehälter.

Reinigung: Die Reinigung gestaltet sich beim Mundschenk eigentlich recht unkompliziert. Nach dem ausschwenken mit klarem Wasser greifen wir zum Schwamm und reinigen den Boden von etwas angebrannten Resten. Wie anfangs befüllen wir nach erneutem ausspülen den Mundschenkt wieder mit ca. 10L Wasser und lassen Ihn bei 60° einfach 15Minuten zirkulieren, damit sich auch die Letzen Zuckerreste noch lösen.

Das innen Leben wie der Malzbehälter passt perfekt in die Spülmaschine.

Fazit: wird noch gebildet 😉

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